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market review 01 July 21

01 Juli 21

Aktien schwanken, Dollar steigt vor US-Arbeitsmarktbericht

Die Aktienmärkte sind am Donnerstag verhalten in die zweite Hälfte des Jahres 2021 gestartet. In Asien fielen die Börsen aufgrund von Sorgen über steigende Coronavirus-Infektionen und drohende Lockdowns, während der Dollar vor der Veröffentlichung der monatlichen US-Arbeitsmarktdaten zulegte.

Die Aktien-Futures signalisierten für die europäische Eröffnung leichte Gewinne. Am gestrigen Tag kam es zum Monatsende zu einem Ausverkauf. Die Euro Stoxx 50-Futures legten um 0,4% zu, die FTSE-Futures kletterten um 0,1% und die S&P 500-Futures notierten mit einem Gewinn von 0,15% im Bereich ihrer Rekordhochs.

Mit dem Feiertag in Hongkong war die Liquidität an den asiatischen Märkten verringert. Der japanische Nikkei fiel um 0,3% und der MSCI-Index, des asiatisch-pazifischen Raums außerhalb Japans, gab 0,4% ab.

Der US-Dollar erreicht gegenüber dem Euro sein Viermonatshoch bei 1,1839 und gegenüber dem Yen ein 15-Monatshoch bei 111,18.

„Der Virus spielt immer noch eine Rolle … aber im Moment ist es schwierig eine Richtung zu erkennen“, sagte ING-Ökonom Rob Carnell aus Singapur.

https://www.investing.com/news/economy/muted-start-to-second-half-for-asia-stocks-as-us-payrolls-loom-2547051

https://www.investing.com/indices/us-spx-500-futures-streaming-chart






Dollar am 15-Monats-Hoch gegenüber dem Yen, US-Arbeitsmarktdaten im Fokus

Der Dollar konnte gegenüber dem Yen ein neues 15-Monats-Hoch verbuchen und er notierte am Donnerstag gegenüber anderen wichtigen Währungen in der Nähe der Mehrmonatshochs. Hintergrund ist der monatliche US-Arbeitsmarktbericht, der neue Hinweise darauf liefern kann, wann die Fed damit beginnt ihre lockere Geldpolitik zurückzufahren.

Zum ersten Mal seit dem 26. März 2020 stieg die US-Währung bis auf 111,165 Yen. Im Vergleich zum Schlusskurs am Mittwoch, notierte sie nahezu unverändert bei 111,095.

Der Dollar-Index, der den Greenback im Vergleich zu sechs anderen Währungen abbildet, hielt sich knapp unter seinem Zweieinhalbmonatshoch von 92,451, welches er in der vorherigen Sitzung erreicht hatte. Heute verzeichnet er einen Gewinn bei 92,415.

Im Juni konnte der Index seinen besten Monat seit November 2016 erzielen. Möglich war dies durch die überraschende Entscheidung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank (Federal Open Market Committee, FOMC), dass bis Ende 2023 zwei Zinserhöhungen zu erwarten sind.

https://www.investing.com/news/economy/dollar-hits-15month-high-vs-yen-as-us-payrolls-test-looms-2547043

https://www.investing.com/currencies/usd-jpy-chart

Ölpreise steigen vor OPEC+ Entscheidung zu Fördermengen

Die Ölpreise haben sich am Donnerstag nach oben bewegt, was durch die gesunkenen US-Rohöllagerbestände begünstigt wurde. Die Investoren warten indes gespannt auf die Entscheidung der OPEC+, da diese festlegt, wie es mit der Versorgung des Ölmarktes in der zweiten Jahreshälfte weitergeht.

Brent-Rohöl für die September Lieferung legte um 15 Cent oder 0,2% auf 74,77 $ pro Barrel zu. West Texas Intermediate-Rohöl für die August Lieferung notierte bei 73,69 $ pro Barrel, ein Plus von 22 Cent oder 0,3%. Damit ist das 2018 Hoch von 74,45 $ nicht mehr weit entfernt.

WTI erzielte im Juni einen Anstieg um mehr als 10%, während Brent um mehr als 8% zulegte und seinen höchsten Stand seit 2018 erreichte. Begünstigt wurde diese Entwicklung durch die fortschreitenden COVID-19 Impfungen und die damit steigende Nachfrage nach Reisten und Kraftstoffen.

Analysten rechnen in der zweiten Jahreshälfte mit einem größeren globalen Angebotsdefizit. Aus ihrer Sicht wird die Organisation der erdölexportierenden Länder und ihrer Verbündeten, bekannt als OPEC+, die Produktionskürzungen beibehalten, während die Nachfrage gleichzeitig zunimmt.

https://www.investing.com/news/commodities-news/oil-prices-nudge-higher-before-opec-meet-2547082

https://www.investing.com/commodities/brent-oil-streaming-chart

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