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market review 11 June 21

11 Juni 21

Dollar gibt nach CPI-Daten nach; Fed sieht sich auf Kurs

Der Dollar tendierte im frühen europäischen Handel am Freitag niedriger, da Händler darauf setzten, dass ein kräftiger Anstieg der US-Verbraucherpreise nicht ausreichen würde, um die Federal Reserve sofort von ihrer ultralockeren Geldpolitik abzubringen.

Um 2:55 AM ET (0755 GMT) lag der Dollar Index, der den Greenback im Vergleich zu einem Korb von sechs anderen Währungen abbildet, um 0,1% bei 89,990 und damit geringfügig niedriger für diese Woche.

USD/JPY stieg um 0,1% auf 109,40, GBP/USD kletterte um 0,1% auf 1,4179, während der risikoempfindliche AUD/USD geringfügig höher bei 0,7753 lag.

Die am Donnerstag veröffentlichten Daten zeigten, dass der US-Verbraucherpreisindex im Mai im Jahresvergleich um 5,0 % und damit so stark wie seit mehr als einem Dutzend Jahren nicht mehr gestiegen war, während der Kern-VPI, der die volatilen Lebensmittel- und Energiepreise ausschließt, im Mai im Jahresvergleich um 3,8 % und im Monatsvergleich um 0,7 % zulegte.

https://www.investing.com/news/forex-news/dollar-edges-lower-after-cpi-data-fed-seen-on-course-2529578

https://www.investing.com/currencies/aud-usd-chart

S&P 500 schließt auf Allzeithoch, da langfristige Inflationsängste schwinden

Die Aktien an der Wall Street schlossen am Donnerstag höher, wobei der S&P 500 über seinem bisherigen Rekordhoch vom 7. Mai schloss, da die Wirtschaftsdaten die Behauptung der Federal Reserve zu unterstützen schienen, dass die derzeitige Welle erhöhter Inflation nur vorübergehend sein wird.

Alle drei großen US-Aktienindizes legten zu, wobei die marktführenden Megacap-Aktien den Nasdaq an die Spitze stellten. Die konjunktursensiblen Transportwerte und Smallcaps beendeten die Sitzung jedoch im negativen Bereich.

Die Daten zum Verbraucherpreisindex (CPI) des Arbeitsministeriums lagen über dem Konsens und lieferten neues Futter für die Debatte darüber, ob sich die aktuellen Preisspitzen trotz gegenteiliger Beteuerungen der Fed in eine langfristige Inflation verwandeln könnten.

Bei näherer Betrachtung zeigte sich jedoch, dass ein Großteil des Preisanstiegs auf Posten wie Rohstoffe und Flugtickets entfiel und daher wahrscheinlich nur vorübergehend ist.

https://www.investing.com/news/economy/futures-hold-steady-ahead-of-inflation-data-2528587

https://www.investing.com/indices/us-spx-500-chart

Öl fällt, wird aber dritten Wochengewinn verzeichnen

Der Ölpreis war am Freitagmorgen in Asien rückläufig, sollte aber die Woche mit einem dritten Wochengewinn beenden. Die schwarze Flüssigkeit schwebte in der Nähe der 70 $-Marke, da die Investoren weiterhin divergierende Aussichten für die Kraftstoffnachfrage verdauen.

Brent Öl-Futures fielen um 12:06 AM ET (4:06 AM GMT) um 0,43% auf 72,21 $ und WTI-Futures fielen um 0,43% auf 69,99 $. Die Futures in New York beruhigten sich am Freitag, nachdem sie in der vorherigen Sitzung auf dem höchsten Stand seit Oktober 2018 geschlossen hatten.

Da der Verkehr in den USA und den meisten europäischen Ländern fast wieder auf dem Niveau von vor COVID-19 liegt, prognostiziert die Organisation der erdölexportierenden Länder (OPEC), dass sich die Kraftstoffnachfrage in der zweiten Hälfte des Jahres 2021 erholen wird.

„Insgesamt wird erwartet, dass die Erholung des globalen Wirtschaftswachstums und damit auch der Ölnachfrage in der zweiten Jahreshälfte an Schwung gewinnen wird“, so das Kartell in seinem am Donnerstag veröffentlichten Monatsbericht. Der Bericht sagte auch voraus, dass die Ölnachfrage im zweiten Halbjahr 2021 im Vergleich zum ersten Halbjahr um etwa 5 Mio. Barrel pro Tag oder rund 5% steigen könnte.

Die Anleger verdauten jedoch auch weiterhin die Daten der US Energy Information Administration vom Mittwoch, die einen größer als erwarteten Rückgang des US-Rohölangebots um 5,241 Mio. Barrel für die Woche zum 4. Juni zeigten.

https://www.investing.com/news/commodities-news/oil-down-but-set-to-record-third-weekly-gains-2529546

https://www.investing.com/commodities/crude-oil-streaming-chart

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